Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Heidelberg

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Inhalt: Allgemeine Aufgaben der Gewässerkunde/Wasserbewirtschaftung

Bei der Lösung der vielfältigen wasserwirtschaftlichen und wasserbaulichen Probleme ist die Kenntnis einer Reihe gewässerkundlicher Grunddaten unbedingte Vorraussetzung. Aufgabe der Gewässerkunde in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist daher die Beschaffung von Daten über das Gewässer und deren Wasserführung, soweit diese für die Schifffahrt Bedeutung haben oder für Bau-, betrieb- und Unterhaltungsmaßnahmen an der Bundeswasserstraße von Bedeutung sind.

Folgende Daten werden erhoben:

Der Wasserstand (W) gibt die Höhenlage des Wasserspiegels in Zentimeter über einem festen Bezugshorizont (Pegelnullpunkt) zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Dabei ist der Wasserstand nicht mit der Wassertiefe zu verwechseln bzw. mit der der Schifffahrt garantierten Fahrrinnentiefe. Der Wasserstand im Unterwasser einer jeden Schleuse am Neckar von 200 cm stellt den hydrostatische Stau des Neckars dar. Bei einem Pegelwert von 200 cm wird die Ablagetiefe von 2,80 m für die Schifffahrt vorgehalten.

Die Wasserstände und Abflüsse