Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Heidelberg

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Inhalt: Projekte

Unterhaltung

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Heidelberg wird zusammen mit der Fachstelle für Maschinenwesen Südwest in Koblenz Modernisierungsmaßnahmen an Schleusen und Wehren umsetzen. Dazu gehören

Fernsteuerung von Schleusen
Automatische Abluss- und Stauzielregelung (ASR) der Wehre


Ersatzinvestition

Um den Neckar weiterhin als nachhaltige Wasserstraße zu sichern, müssen neben des Betriebes und der Unterhaltung weitere Investitionsmaßnahmen in den nächsten zwei Jahrzehnten erfolgen. Dabei handelt es sich um folgende Projekte:

Ausbau des Neckars für das 135-m-Schiff
Wehrersatzinvestition
Dammnachsorge
Sicherung der Seitenkanäle

Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Amtes für Neckarausbau Heidelberg (ANH).


Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist auf Grundlage des Wasserhaushaltsgesetzes verpflichtet, die Fischdurchgängigkeit an den Neckarstaustufen wieder herzustellen. Dazu werden im Rahmen der Schleusenverlängerung die erforderlichen Mittel für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verwendet. Die Umsetzung des Baus von Fischaufstiegsanlagen erfolgt im Zuge der Baumaßnahmen zur Schleusenkammerverlängerung der jeweiligen Staustufe.

Gewässerpädagogik

Ein umfassendes Netz von Bildungsangeboten wird im Rahmen des Projektes "Von Fischen und Frachtern" für Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen entlang des gesamten Neckars angeboten und gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, „ihren“ Fluss einmal außerhalb des Klassenzimmers kennen zu lernen.

Pädagogisch geschulte und fachkundige Referenten führen die Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Themen an geeigneten Lernorten direkt am Fluss durch und vermitteln fächerübergreifendes Wissen und Spaß am Lernen. Die Unterrichtseinheiten sind pädagogisch für verschiedene Alters- und Zielgruppen aufgearbeitet und bieten vielfältige Anknüpfungspunkte zu den aktuellen Bildungsplänen.

Lebendiges Lernen steht im Vordergrund; das direkte Erleben des Gewässers ermöglicht es den Kindern und Jugendlichen, Zusammenhänge zu begreifen.